Die Untersuchung

Die Abgasuntersuchung läuft je nach Fahrzeugtyp sehr unterschiedlich ab. Dennoch beginnen alle Untersuchungen erst einmal mit der sogenannten Sichtprüfung. Hierbei wird genau nachgeschaut, ob eine Beschädigung der relevanten Bauteile direkt zu erkennen ist. Das Augenmerk richtet sich unter anderem auf das Zündsystem, die Einspritzanlage, den Katalysator und die Sensoren.

Im Anschluss erfolgt eine spezifische Untersuchung, welche dem jeweiligen Fahrzeugtyp angepasst wird. Bei Benzinmotoren mit Katalysator kommt es beispielsweise zu einer sogenannten Kat-Konditionierung, wobei der Katalysator zwei Minuten (durch das Einhalten einer hohen Drehzahl) erhitzt wird, um somit die maximale Funktionalität austesten zu können.

Unabhängig von dem jeweiligen Motor wird auch eine Prüfung der Temperatur absolviert, wobei getestet wird, ob die Angaben des Herstellers dem derzeitigen Wert entsprechen. Um dies herauszufinden, wird eine Temperaturmesssonde an der Stelle eingesetzt, wo sich sonst der Ölmessstab befindet.

Auch die Messung bei erhöhter Drehzahl wird sowohl bei Otto- als auch bei Dieselmotoren angesetzt. Während dieser Prozedur kommt sind der Lambda Wert und den CO2 Gehalt ausschlaggebend. Zu den weiteren Untersuchungen zählt unter anderem die Messung im Leerlauf, die Regelkreisprüfung, die Regelsondenprüfung, die Messung der Abregel-Drehzahl und die freie Beschleunigungsmessung.

Umweltsünder Auto
Abgas und Öl - Gefahren für die Umwelt
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Die Abgasuntersuchung
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Die Untersuchung

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