Formen des Autotunings
Gerade die junge Generation der Autofahrer neigt immer wieder dazu, an ihren Fahrzeugen umfangreiche Umbauten und Veränderungen vorzunehmen. Dabei hat das Autotuning bereits eine, an der Geschichte moderner motorgetriebener Fahrzeuge gemessen, relativ lange Tradition. Zu den beliebtesten Formen gehört sicher das Motortuning, da es in erster Linie der Leistungssteigerung dient. Und wer hat im Alter von 18 oder 20 Jahren nicht von einem schnellen Auto geträumt!?
Durch die Veränderungen am Motor lassen sich gerade bei neueren Modellen mit Hilfe des Chiptunings mitunter beträchtliche Steigerungen der Leistungsdaten erreichen. Allerdings sollte hierbei immer darauf geachtet werden, dass durch die höhere Beanspruchung auch die Lebensdauer des Motors sinkt bzw. sich die Emissionswerte des betreffenden Fahrzeugs ändern können.
Neben der Möglichkeit, Modifikationen am Motor vorzunehmen, haben Tuning-Fans in den letzten Jahren immer wieder neue Varianten entdeckt, wie sie ihre Fahrzeuge auch optisch weiter verändern und an den persönlichen Geschmack anpassen konnten. Das Car-Styling hat sich inzwischen einen festen Platz in der Tuning-Szene erkämpft und ist sicher von hier nicht mehr wegzudenken. Hierzu zählt unter anderem das Tieferlegen der Fahrzeuge durch Umbauten am Fahrwerk oder Veränderungen in der Beleuchtung und Ausstattung des Innenraums. Inzwischen hat eine ganze Industrie die Möglichkeiten des Tunings erkannt und bietet zahlreiche Zubehörteile an. Vor jeder Veränderung sollte man sich aber immer sicher sein, dass hierdurch nicht die Betriebserlaubnis erlischt.
Autotuning
Formen des Autotunings
Motortuning
Nach welchen Prinzipien arbeitet das Motortuning?
Chip- und OBD-Tuning
Modultuning
Fahrwerktuning
Tieferlegen
Was gehört noch alles zum Tieferlegen?
Low-Rider
Karosserietuning und Car-Styling
Veränderungen im Innenraum
Hobbytuning vs. Profi-Tuning
AMG
Alpina
West Coast Customs
Tuning und das deutsche Recht
Die deutsch Tuning-Szene