Tipps zu Kfz-Untersuchungen

Um einen Überblick auf die im Jahr anfallenden Kfz-Untersuchungen zu erhalten, empfiehlt es sich, einen Wartungskalender anzulegen. Darin kann man nicht nur die Termine für die Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung eintragen, sondern auch die Zeitpunkte für die routinemäßigen Wartungsarbeiten wie Ölwechsel oder Bremsflüssigkeitskontrolle.

Vor allem sollte man den Zustand des Fahrzeugs immer wieder in kürzeren Abständen selbst zu kontrollieren. Dazu muss man kein Experte sein. Ob ein Fahrzeug funktionsfähig ist, kann man zumindest in gewissen Bereichen problemlos feststellen. Dazu gehört die regelmäßige Überprüfung der Bremsen, der Beleuchtung, des Reifenprofils, des Kühlwasser- und Ölstands und des Auspuffs. Bei ungewohnten Fahrgeräuschen sollte man eine Kfz-Werkstatt aufsuchen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Wartungstermine für bestimmte Funktionsteile einzuhalten, um einen vorzeitigen Verschleiß oder gar einen Defekt zu vermeiden. Anhand einer Checkliste kann man sein Fahrzeug regelmäßig kontrollieren. Das ist besonders vor und nach längeren Reisen empfehlenswert.

Eine jährliche allgemeine Routine-Inspektion in einer Kfz-Werkstatt ist sehr sinnvoll, um die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs auf Herz und Nieren zu prüfen. Das erspart unangenehme Überraschungen unterwegs und erhöht die Sicherheit im Verkehr.

Eine allgemeine Kfz-Untersuchung bieten auch viele Autoclubs an. Bei diesem Test werden wichtige Funktionen des Kraftfahrzeugs getestet, zum Beispiel die Bremsanlage, Licht oder Motorfunktion. Dieser Test ist für Mitglieder in der Regel kostenfrei und wird in den örtlichen Filialen oder in Partnerunternehmen angeboten.

Kfz-Untersuchungen
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