Freiwillige Untersuchungen

Die gesetzlichen Pflichtuntersuchungen können nur den Rahmen für einen sicheren Straßenverkehr setzen. Es wäre ein Missverständnis anzunehmen, mit der Hauptuntersuchung und der Abgasuntersuchung alle zwei Jahre das Nötige getan zu haben. Es ist klar, dass die gesetzlichen Pflichtuntersuchungen alleine nicht ausreichen, um ein Kraftfahrzeug betriebsfähig und verkehrssicher zu machen. Letztendlich liegt es in der Verantwortung der Fahrer, ihr Auto, ihr Motorrad oder Wohnmobil intakt und fahrfähig zu halten.

Auf Nummer sicher geht man, wenn das Kraftfahrzeug einmal im Jahr von einer Kfz-Werkstatt durchgesehen wird. Diese Investition lohnt sich auch langfristig. Die regelmäßige Wartung lässt schwerwiegende Schäden wie etwa Rost an tragenden Fahrzeugteilen gar nicht erst aufkommen. Eventuelle Mängel können so fachmännisch behoben werden, bevor sie eine ernsthafte Gefahr für die eigene Sicherheit und die aller anderen Verkehrsteilnehmer werden.

Gerade Besitzern von älteren Fahrzeugen ist eine freiwillige jährliche Inspektion anzuraten. Je älter ein Kraftfahrzeug wird, desto größere Bedeutung erhalten die Wartung und die Pflege. Denn damit lassen sich nicht nur Funktionsfähigkeit und Verkehrssicherheit garantieren - auch die Reparaturkosten bleiben oftmals geringer, wenn man den Schaden sofort behebt, bevor er sich ausbreiten oder Folgeschäden nach sich ziehen kann. Ein Nebeneffekt der regelmäßigen Wartung ist, dass man die Wartungskosten gleichmäßiger verteilen kann, wodurch große Rechnungen eher selten sind. Wer regelmäßig freiwillige Untersuchungen durchführen lässt, trägt zudem zur Werterhaltung seines Fahrzeugs bei.

Kfz-Untersuchungen
Gesetzliche Pflichtuntersuchungen
Hauptuntersuchung
Vorbereitung
Ablauf
Abgasuntersuchung
Sicherheitsprüfung
Änderungsabnahmen
Motorrad-Untersuchungen
Prüfungen für Wohnmobile und Caravans
Oldtimer-Gutachten
Freiwillige Untersuchungen
Tipps zu Kfz-Untersuchungen

Bildergalerie VW Golf GTI

Bild1 Bild2 Bild3 Bild4
mehr sehen...